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Die beliebtesten Beiträge findest Du am Seitenende und auf unserer Facebook-Seite.

Apfelsorte bestimmen - geht das überhaupt ?

Die Pomologie oder Obstbaukunde ist die Lehre der Arten und Sorten von Obst, wie Äpfeln, sowie deren Bestimmung und systematischer Einteilung.

Um eine Apfelsorte zu bestimmen, braucht man, wenn man den Apfel nicht vor sich hat, Fotos von allen Seiten, der Stilbucht, des Stils, des Kerngehäuses, und der Kerne.
Auch die Beschreibung des Geschmacks, des Geruch und wenn möglich noch den Habitus des Baumes überhaupt helfen bei der Bestimmung.

Erst dann kann man "versuchen" die Sorte zu bestimmen und das auch nur mit einer annähernden Wahrscheinlichkeit. Eine genaue Bestimmung wird unter Umständen gar nie zu 100% gelingen, denn es gibt zehntausende Sorten, wovon die meisten unbekannt und gar nicht beschrieben sind.

Eine Hilfestellung zur Bestimmung von Apfelsorten können auch die Sortenbeschreibungen von Apfeln der ARCHE NOAH geben. Dort findet man Obstsortenblätter an Hand derer man sich orientieren kann.

Auch die Obstsortendatenbank des BUND kann Hilfestellung geben.

Laub am Rasen - entfernen oder liegenlassen ?

Ob man das Herbstlaub vom Rasen entfernen sollte, oder ob es einfach liegenbleiben kann, darüber diskutieren Gartenfreunde schon lange.

Wir haben euch hier ein par Tipps zu diesem Thema zusammengeschrieben. Abhängig vom Zustand eures Gartens, dem individuellen Ordnungssinn und der erwünschten Perfektion im Garten gibt es Meinungen, die von "jedes Blatt muss weg" bis hin zu "alles kann liegen bleiben, wie die Natur es will" gehen.

Grundsätzlich kann man aber sagen, dass wenn das Laub nicht vom Rasen entfernt wird, es negative Auswirkungen auf die Rasen-Vegetation gibt.

Oleander richtig überwintern

Oleander ist eine Pflanze des Südens. Bei unseren klimatischen Verhältnissen in Mitteleuropa benötigt er einiges an Winterschutz.
In wirklich begünstigten Lagen (z.B.Weinbaugebieten) kann er auch im Freien überwintern. Dazu benötigt er aber auch einige Schutzvorkehrungen.


"Der Oleander hält schon mal ein paar Minusgrade aus".
Diese Aussage stimmt zwar, jedoch ist damit nicht gemeint, dass der Wurzelbereich durchfrieren darf.

Farbkonzept für den Rosengarten

Rosen als Gestaltungselemente im Garten werden immer beliebter. Früher oft nur als Rosenrabatte oder kleine Rosengruppen gepflanzt werden Rosen nunmehr zunehmends auch als eigene Gestaltungselemente im Garten eingesetzt.

Öftersblühende Rosen haben in der Regel eine Blühzeit von Mai bis September, manchmal auch bis Oktober. Diese lange Blühzeit erfreut uns somit genau während der warmen Hauptnutzungsmonate des Gartens im Sommer.

Wählt man alte Sorten, so ergibt sich meist auch kein Problem mit der Winterhärte, selbst in rauhen klimatischen Lagen.

Diese "Historischen Rosen" zeigen in der Regel ein eingeschränktes Farbspektrum das von weiß über rosa-rot bis ins purpur-rot geht. Dabei sind pastellartige Farben vorherrschend. Auch ein Verblassen der Farbe mit zunehmendem Alter der Blüte ist typisch für historische Rosen, insbesondere von jenen mit purpurfärbigen Blüten.

Bei der Gestaltung und Anlage eines Rosengartes gibt es hinsichtlich der auszuwählenden Farben, abgesehen von persönlichen Vorlieben, natürlich einiges zu beachten.

Kann man im Herbst noch Rasen säen ?

Der Herbst ist neben dem Frühjahr die ideale Zeit um noch Rasen auszusäen.

Ideal ist zum Keimen eine Temperatur von tagsüber 15-20°C und nachts nicht unter 10°C.

Der Boden ist im Herbst noch warm und der Rasen keimt schnell, meist nach etwa 2 Wochen.

Wichtig ist jedoch, dass sie die Rasenfläche von Beginn an gründlich, aber mit feinem Strahl wässern und in anschließend gleichmäßig feucht halten.


Der Rasen hat im Spätherbst Ruhe und Wasser zum Wachsen, da es zunehmend Niederschläge gibt.

Ein weiterer Vorteil der Aussaat im Herbst ist, dass das dann bis zum Frühjahr der Boden wieder fest ist und der Rasenmäher nicht gleich im Boden versinkt.

Hierzu gibt es auch noch eine Faustregel:

Rosen aus Stecklingsvermehrung oder veredelte Rosen - was ist besser ?

Rosen aus Stecklingsvermehrung sind wurzelecht und bilden daher keine Wildtriebe aus. Das ist ein Vorteil.
Sie sind genetisch ident mit der "Mutterpflanze" und haben daher auch ganz die gleichen Eigenschaften.
Wurzelechte Rosen wachsen bei bestimmten Sorten oft nicht so gut, deshalb werden diese Sorten auf wüchsige Unterlagen veredelt.

Veredelte Rosen zum Unterschied dazu haben wiederum besondere Eigenschaften, die sich aus den guten Eigenschaften der Unterlage (Wurzelwachstum, Nährstofftransport für gutes Wachstum und Wasseraufnahme) und der Veredelung (die eigentliche Rosensorte) zusammensetzen.

Die Veredelung ist eine gängige Praxis der Rosenvermehrung insbesondere für Gartenrosen.
Zierrosen für kleine Kübel oder auch kleine Geschenks-Rosen werden oftmals mit Stecklingen vermehrt.

Tipps und Hilfsmittel zur Stecklings-Vermehrung*


Anbei eine Anleitung wie ihr selbst Rosenstecklinge machen könnt:

Rosen mit Stecklingen vermehren
-- Schritt für Schritt Anleitung --

Pflanzen, die im Spätsommer und Herbst noch blühen

Der Frühling und der Sommer lassen den ganzen Garten erblühen.
Doch nach Ende August ist es in den meisten Gärten aus mit der Blüten- und Farbenpracht.

Was kann man also tun um den Garten auch im Spätsommer und im Herbst erblühen und nicht in ein langweiliges eintöniges Grün verfallen zu lassen ?


Die Lösung:
Pflanzen die auch im Spätsommer und Herbst noch blühen.


Rechtzeitig gepflanzt oder ausgesät bringen folgende Blüh-Pflanzen auch noch spät im Jahr einiges an Blütenpracht und Farbe in den Garten.

Wie gieße ich meine Rosen richtig - wie oft - wie viel - wann ?

Rosen sind ja bekanntlich echte Tiefwurzler. Die Wurzeln ausgewachsener Exemplare können bis zu 3m tief reichen, aber auch erst vor einigen Jahren gepflanzte Rosen haben mit Sicherheit bereits bis etwa 1m tief gewurzelt, sofern dies der Boden zulässt. Deshalb ist das mit dem richtigen Rosengießen so eine Sache.

Die Witterung, das Alter der Rosen, der Boden und vieles mehr gilt es zu berücksichtigen.

Grundsätzlich gilt aber, gießen ist dann und wann wichtig, manchmal aber auch gar nicht nötig. Wir haben euch hier die einzelnen Fälle näher zusammengeschrieben:

Pflanzen fürs Grab im Herbst

Erika ist dankbar.
Diese Weisheit kennt fast jeder, wenn es um die ganzjährige und vor allem pflegeleichte Grabbepflanzung* geht.

Sind die Sommerblumen am Grab abgeblüht oder gar durch den heißen Sommer verdorrt, so empfiehlt sich für den Herbst eine Neubefplanzung.

Doch welche Pflanzen eignen sich für eine Gestaltung des Grabes im Herbst* und vor allem welche gehen gut über den Winter.

Kann man Wildtriebe bei Rosen vermeiden ?

Wildtriebe entstehen bei veredelten Rosen, die unterhalb der Veredelungsstelle einen Trieb ansetzen. Erkennen kann man sie daran, dass sie das Blatt der Veredelungsunterlage tragen. Dieses ist meist stumpf grün unf hat meist 7 oder sogar 9 Blättchen. Ganz vermeiden lassen sich Wildtriebe nicht.
Wildtriebe kann man nur regelmäßig entfernen. Dies geht am besten indem man die Triebstelle unter der Erde freilegt und den Trieb dort abreißt. Regelmäßiges bodennahes Abschneiden hilft nur kurz. Denn das regt den Wildtrieb nur noch stärker zum wachsen an.

Besonders von Vorteil ist ein etwas höheres Anhäufeln oder ein etwas tieferes Pflanzen von Haus aus. Das soll der Bildung von Wildtrieben vorbeugen.

Bei Rosen die aus Stecklingen gezogen wurden tritt das Problem der Wildtriebe nicht auf.

Tipp: --> Rosen vermehren durch Stecklinge 

Die wichtigsten Rosenkrankheiten und Rosenschädlinge - und was man dagegen tun kann

Wenn man krankes und befallenes Laub von Rosen nicht von den Sträuchern und dem Boden unter den Rosen entfernt, dann "überwintern" die Krankheitserreger und Pilzsporen an der Pflanze oder im Boden. Die Rosen können dann nächstes Jahr umso leichter wieder befallen werden.

Hier findet ihr eine Liste mit den häufigsten Rosenkrankheiten und Rosenproblemen, mit einer kleiner Erklärung dazu und was ihr dagegen tun könnt.

Strauchrosen schneiden - wann ist der richtige Zeitpunkt

Wann und wie Strauchrosen geschnitten werden sollten ist oft Gegenstand von Diskussionen unter Rosenfreunden. Wann denn der ideale Zeitpunkt zum Schnitt von Strauchrosen wäre ?
Im Frühjahr aber auch nach der Blüte. Und vor allem wie viel man Abschneiden darf.
Oder sollte man besser fast gar nichts schneiden ?


Ende März steht in vielen Anleitungen zum Rosenschnitt* werden die Rosen im Frühjahr geschnitten. Wir sind jedoch der Meinung, dass das nicht immer und vor allem nicht für alle Regionen und Seehöhen gilt. Aus Orientierung kann man auch den späteren Zeitpunkt der Tulpenblüte wählen.
Außerdem haben wir die Erfahrung gemacht,

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