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Der Frühling ist da - alles sprießt - und die Blattläuse sind auch schon da

Der Frühling ist endlich da, die Temperaturen warm genug und endlich tut sich was im Garten.

So auch bei uns. Bis auf einen Ausfall treiben alle Rosen bei uns (es sind ja weit über hundert) stark durch.
Das Lavendel ist geschnitten und schiebt kräftig an, die Vorfreude auf die blühenden Teppiche steigt, und auch alle "tierischen" Begleiter sind schon im Garten aktiv.
Allen voran die Blattläuse, die die ersten noch rötlichen Blätter der Rosen und die schon spärlich vorhandenen Knospen der zeitigen Rosen bevölkern.
Doch keine Panik. Blattläuse sind nicht so schädlich wie man vermuten mag. Sie sind solange sie in "vernünftiger" Zahl auftreten,
eher ein optisches Problem, denn eines für die Pflanzengesundheit.

Geringer Befall stellt für die Pflanze kein Problem dar, ist die Knospe aber zu stark befallen, kann sie im jungen Stadium auch abfallen, sehr zum Leid der Rosenfreunde. Für den Hobbygärtner stellen die Blattläuse in der Regel kein erhebliches Problem dar.
Ihre Saugtätigkeit an den Pflanzen führt zwar beim starken Befall zu kleineren und angefressenen Blütenknospen. Blattläuse sind außerdem die tierischen Überträger von Pflanzenviren.

Was ihr gegen Blattläuse tun könnt habe ich euch im Artikel "Rosenschädlinge- Die Blattlaus" zusammengeschrieben.

Dennoch sind Blattläuse nicht das Hauptproblem im naturnahen Garten. Sie haben auch Feinde, wie die Marienkäfer, die sicherlich im Naturgarten auch anzutreffen sind.
Sollte man einmal ein Marienkäferl im Haus oder sonst wo finden, kann man es ruhig auf eine Rose umsetzen. Wir haben es probiert.
Zwei, drei Marienkäferl auf eine Rose setzen und es wirkt wahre Wunder.

Noch einen schönen Frühling und baldige, tolle Rosenblüten wüscht euch das Team von www.rosen.pink.



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